SRAM AXS Schaltung und Übersetzung
- 9. Jan.
- 9 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 31. Jan.
Die schwerste Entscheidung beim Road + Gravel Bike # 1-fach oder 2-fach

Das ist in der Tat eine der schwersten Entscheidungen, die ihr bei der Zusammenstellung eines Gravel Bikes treffen müsst. Viele Auswahlmöglichkeiten könnt ihr nachträglich anpassen oder ändern (Reifenbreite, Lenker, Vorbaulänge, Sattel). Bei der Schaltgruppe legt ihr jedoch den grundlegenden Einsatzbereich für euer Bike fest.
Welche Entscheidungen müsst ihr treffen?
SRAM oder Shimano?
Elektronische oder mechanische Schaltung?
1-fach oder 2-fach Kurbel?
Welche Kassette?
1. Entscheidung: SRAM oder Shimano?
Die erste Entscheidung „SRAM oder Shimano“ haben wir bereits für euch getroffen. Die SRAM-Komponenten haben sich in den letzten Jahren so sehr verbessert, dass SRAM unsere ausdrückliche Empfehlung ist.
Ein Blick auf den Profisport bestätigt das: In der Saison 2026 werden bei den Profi World Tour Teams erstmals fast die gleiche Anzahl SRAM-Gruppen wie Shimano-Gruppen gefahren. 2025 war das Verhältnis noch 22 zu 10 zugunsten von Shimano.
Ich würde euch jetzt gerne alle meine Gründe nennen, aber das gibt nur „Ärger“ mit den Shimano-Fans und dauert zu lange. Ich kann nur sagen, dass nahezu alle Radsportler, die bisher beide Gruppen gefahren sind, sich für SRAM entscheiden, wenn sie sich die Gruppe für ihr nächstes Rennrad aussuchen müssen. Wichtig: Der/die Sportlerin muss die neuen SRAM-Gruppen fahren oder gefahren haben, um das beurteilen zu können.
Besonders im Gelände ist die SRAM Ein-Taster-Schaltung vorteilhaft, da man diese zuverlässig z.B. auch im Herbst/Winter mit dicken Handschuhen bedienen kann. Bei der Di2 Schaltung hatte ich oft Probleme, den richtigen Taster zu finden. Ein „Verschalten“ im Gelände ist sehr nervig.
Für mich sprechen folgende Gründe klar für SRAM:
1x13-fach: Die neue technologische Speerspitze.
Flexibilität: Umrüstung von 1-fach auf 2-fach ohne Tausch der Bremshebel möglich.
Bandbreite: Deutlich mehr Bandbreite und Übersetzungsvariationen. Vorne ab 30 Zähne. Kassette von 10-28 bis zu 10-52 Zähne.
Leistungsmessung: Sehr genaue beidseitige Messung für wenig Aufpreis (auch nachträglich).
Bedienung: Einfacheres Schaltkonzept – fehlerloses Schalten auch mit Handschuhen.
Wireless: 100% Kabellose-Technologie (kein Kabel und Verteiler im Rahmen).
Akku: Abnehmbarer Akku. Das Rad muss nicht zur Steckdose – das kann bei einem „schlammigen“ Gravel Bike, das im Schuppen steht, sonst zum Problem werden.
Kurbeln: Leichte und steife Carbon-Kurbeln.
Ergonomie: Einzigartig ergonomische Bremsgriffe mit leichter Bedienung.
Robustheit: Full Mount mit der UDH-Schnittstelle (Montage des Schaltwerks direkt am Rahmen ohne Schaltauge).

2. Entscheidung: Elektronisch oder mechanisch?
Somit hat sich auch die zweite Entscheidung „Elektronische oder mechanische Schaltung“ erledigt. SRAM bietet für unsere Anwendungen nur noch elektrische Funk-Schaltungen an.
3. Entscheidung: 1-fach oder 2-fach Kurbel?
Obwohl 1-fach-Antriebe derzeit in Mode sind und bei rund 80 % der angebotenen Gravel-Bikes verbaut werden, zeigt sich in der Praxis ein starker Gegenstrom. Immer mehr Fahrer, die sich anfangs für die Einfachheit entschieden haben, stoßen im Alltag an die Grenzen des Konzepts. Eine Beobachtung aus der Werkstatt und dem Bike-Fitting bringt es auf den Punkt und sollte jedem Käufer zu denken geben:
In der Praxis gibt es immer mehr 1-fach Fahrer, die sich einen Umwerfer wünschen als 2-fach Fahrer, die darauf dauerhaft verzichten möchten.
Natürlich haben beide Möglichkeiten Vor- und Nachteile. Wir wollen dich zu keiner anderen Meinung bekehren, wenn du dich bereits entschieden hast – hier geht es um eine möglichst objektive Beratung.
Die Wahl zwischen einer 1-fach- und einer 2-fach-Schaltung ist keine Frage des Aussehens oder der aktuellen Mode. Sie erfordert eine ehrliche Analyse deines persönlichen Fahrstils und deiner häufigsten Streckenprofile.
SRAM hat mit der Einführung der 13-fach XPLR Gruppe die Lücke zwischen Gravel und Straße (All-Road) verkleinert, aber für ambitionierte Radsportler bleiben wichtige Unterschiede bestehen.
Die Entscheidung ist eine Frage, die stark vom Einsatzbereich und deinem persönlichen Fahrstil abhängt. Besonders mit dem Twin Force Road+Gravel Rennrad musst du dir Gedanken machen, da du damit den Einsatzbereich wechseln kannst.

Ich denke, die meisten Gründe zum Kauf einer 1-fach Schaltung liegen in der Einfachheit und der „cleanen“ Optik. Das sind definitiv gültige Vorteile. Der geringere Preis und das geringere Gewicht bei der 1-fach Schaltung sollten jedoch nicht das entscheidende Argument sein. Eine 1-fach Schaltung benötigt eine große Kassette und das Schaltwerk wiegt deutlich mehr, was den Gewichtsvorteil relativiert. Unter dem Strich sind es weniger als 100g Unterschied. Im Baukasten könnt ihr das selbst testen.

Die relevanten Argumente im Detail:
Vorteile 2x12
Bandbreite: Diese liegt bei rund 500% mit der 10-36 Kassette gegenüber 460% der 1x13 Schaltung. Das ist nicht allzu viel Unterschied; mit der 10-33 Kassette sind beide bei 460% Bandbreite.
Feine Gangabstufung: Das wichtigste Argument für Straßenfahrer, Rennfahrer und Gruppenfahrten. Die Kassetten haben sehr kleine Sprünge (oft ein Zahn). Das erlaubt es, die optimale Trittfrequenz bei jeder Geschwindigkeit exakt zu halten – essenziell bei Gruppenfahrten oder langen Anstiegen.
Höhere Effizienz: Ein 2-fach Antrieb verbraucht im Schnitt etwa 1 bis 3 Watt weniger als ein 1-fach Antrieb.
In den extremen Gängen (kleinstes oder größtes Ritzel) läuft die Kette bei 2-fach weniger schräg.
Die Verluste bei 1-fach steigen bei sehr kleinen Ritzeln (unter 13 Zähnen) exponentiell an.
Ein 48x19 Gang (2-fach) erzeugt rund 2 Watt weniger Reibung als ein übersetzungsgleicher 38x15 Gang (1-fach) wegen der größeren Durchmesser von Ritzel und Kettenblatt.
Für reine Effizienz und Watt-Sparer auf der Straße gewinnt das 2-fach System.
Lautstärke: Der Kettenschräglauf ist bei der 2-fach Schaltung in den leichten und schweren Gängen geringer und damit weniger spür- bzw. hörbar.
Kompatibilität: Passt an fast jeden modernen Straßenrahmen (braucht kein UDH-Schaltauge).
Vorteile 1x13
SRAMs neueste 13-fach Gruppe ist primär für Gravel konzipiert, wird aber zunehmend für "All-Road" und flache Straßenrennen genutzt.
Simpel & Intuitiv: Es gibt keinen Umwerfer. Man drückt rechts für schwerer, links für leichter. Verschalter sind unmöglich. Man muss nicht mitdenken („Auf welchem Kettenblatt bin ich?“). Das reduziert die kognitive Belastung, besonders am Limit.
Kettenabwurf hinten und schlagende Kette: Das Schaltwerk hat eine sehr starke Dämpfung (Clutch), und das spezielle "Wide-Narrow"-Zahnprofil hält die Kette extrem sicher. Kettenabwürfe sind fast ausgeschlossen.
Kettenabwurf vorne: Ohne Umwerfer entfällt die Gefahr, dass beim Schalten die Kette abspringt. (Der Kettenabwurf ist mit den neuen 2025er Umwerfern selten geworden, aber das Risiko ist nicht Null).
Robustheit (Full Mount): Die neue 13-fach XPLR wird direkt am Rahmen (UDH-Schnittstelle) montiert, ohne Schaltauge. Das ist stabil und widerstandsfähig gegen Schläge.
Aerodynamik: Ohne Umwerfer und zweites Kettenblatt entstehen weniger Luftverwirbelungen. Bei 40 km/h liegt der Vorteil bei ca. 1,5 Watt. Mit einem „Aero-Kettenblatt“ (geschlossene Scheibe) sind es ca. 3 Watt.
Reifenbreite: Hier kannst du auch Reifen am Hinterrad mit 45mm und mehr fahren. Bei einem Umwerfer ist hier oft zu wenig Platz an der Kettenführung.

Entscheidungshilfe
Wähle 2x12, wenn:
Du Road und Gravel fährst, gerne in Gruppen unterwegs bist und empfindlich auf Trittfrequenz-Änderungen reagierst. Wenn du lange Alpenpässe fährst und sowohl einen leichten Berggang als auch eine feine Abstufung im Flachen brauchst, ist 2x12 nach wie vor der Goldstandard.
Möchtest du damit auch intensives Training und Intervalle fahren (am Berg, im Flachen oder auch bergab), dann sind kleinere Gangsprünge und eine große Bandbreite notwendig.
2-fach ist auch bei einer Dual-Nutzung im Gelände und auf der Straße (ggf. mit einem 2. Laufradsatz) dringend zu empfehlen. Den 2. Laufradsatz könnt ihr mit schmaleren, schnellen Reifen und einer kleineren Kassette ausrüsten. Das macht das Rad sehr universell. Das können wir dir aus der Praxis zu 100% bestätigen.
Wähle 1x13, wenn:
Du ein "All-Road" Bike aufbaust, das die Priorität auf Schotter hat. Oder wenn du im Flachland wohnst, die Einfachheit liebst und dich der Umwerfer schon immer genervt hat. Oder du Reifen am Hinterrad von 45mm und mehr fahren möchtest. Es ist auch ideal für Fahrer, die einfach "Kopf aus, Beine an" wollen, ohne über Schaltstrategien nachzudenken.
Es passt auch für Zeitfahren mit hohen Geschwindigkeiten (40 km/h), da die Aerodynamik hier besser ist. Bei „normalen“ sportlichen Geschwindigkeiten (25-35 km/h) frisst die erhöhte Kettenreibung den kleinen Aero-Vorteil jedoch auf.
Mit einer 1-fach Schaltung lässt sich wunderbar „Graveln“. Jedoch ist entweder die Bandbreite reduziert oder die Gangsprünge sind sehr groß. Mit einer der beiden Einschränkungen müsst ihr leben. Entweder bergtauglich oder schnell – schwer, beides optimal abzudecken.
In der Praxis gibt es immer mehr 1-fach Fahrer, die sich einen Umwerfer wünschen, als 2-fach Fahrer, die darauf dauerhaft verzichten möchten. Deswegen bitten wir euch, diese Entscheidung gut zu überlegen. Mit nur einem Blatt an der Kurbel verliert man „strategische“ Schaltoptionen.
Wegen der größeren Gangsprünge bei 1x13 solltest du die Geschwindigkeit an den Gang anpassen können. Wenn am Berg der eine Gang zu schwer ist und im leichteren Gang die Umdrehungen zu schnell, dann fährst du einfach etwas langsamer. Leider ist das in der Gruppe oder bei Intervallen nicht immer möglich. Für mich ist das der maßgebliche Grund, warum ich eigentlich immer 2-fach fahre.
Fazit
Eine einfache Analyse kann dir als finale Entscheidungshilfe dienen:
Planst du, dein Rad auch mit anderen Fahrern bei schnelleren Geschwindigkeiten (auf der Straße oder fester, ebener Untergrund) – sei es am Berg, im Flachen oder bergab – einzusetzen, ist ein 2-fach-System mit seinen feinen Gangsprüngen die überlegene Wahl.
Bewegst du dich hingegen meist allein in welligem Gelände, wo es auf die perfekte Trittfrequenz nicht primär ankommt, kannst du die Vorteile eines 1-fach-Systems nutzen.
Vergleichstabelle
2x12 | 1x13 | |
Effizienz | im Schnitt ca. 1 bis 3 Watt weniger | Mehr Reibung wegen Schräglauf |
Bandbreite | Bis zu 516% | 460% |
Gangsprünge | Sehr fein (1-Zahn-Sprünge) | Gröber (spürbare Sprünge) |
Schaltvorgang | Vorne & Hinten (komplexer) | Nur Sequenziell (simpel) |
Kettensicherheit | Gut, aber Abwurf möglich | Exzellent (Clutch & Zahnprofil) |
Rahmenbedarf | Standard | Zwingend UDH (für Red 13-fach) |
Einsatzfokus | Training, Pässe, Peloton | Gravel, Solo-Rides, Kriterium, TT |
Aerodynamik | Umwerfer und 2. Kettenblatt | 1-3 Watt Aero-Vorteil |
Reifenbreite | Nur bis 42mm Reifenbreite | Erforderlich ab 45mm Reifenbreite |
Kettenabwurf | Vorne bei Schaltfehlern möglich | Vorne in der Regel nicht möglich |
Lautstärke | Leise (wie gewohnt) | Lauter und gewöhnungsbedürftig |
Optik | Passt optisch besser für Road Bike. | Clean, sieht aber nach Gravel Bike aus. Sportlich mit Aero-Kettenblatt. |
4. Entscheidung: Die Kassette und Bandbreite
Ist die Entscheidung zur 1-fach oder 2-fach Schaltung gefallen, könnt ihr euch die Abstufung der Kassette und der Kettenblätter aussuchen. Dazu gehört auch die Möglichkeit, eine Kassette mit geringem Gewicht montieren zu lassen.
Kleinster Gang:
Die Übersetzung im kleinsten Gang kann bei einem reinen Road Rennrad weniger als 1:1 sein (z.B. 33 vorne zu 33 hinten). Für die Mischung Road + Gravel sind 1:1 oder leicht geringer (Untersetzung) angenehm (z.B. 33 zu 36). Wer viel in den Bergen fährt, der wird 30 vorne zu 36 hinten lieben lernen.
Mit der 1x13 Übersetzung habt ihr noch kleinere Übersetzungen zur Auswahl. Das vordere Kettenblatt geht hier bis 32 Zähne. Hinten gibt es Kassetten bis 46 oder sogar 52 Zähne.
Größter Gang
Für schnelles Fahren mit dem Gravel Rad sind die 10er Ritzel in der Regel auch mit 40er oder 38er Kettenblatt ausreichend. Bitte bedenkt, dass das 10 Zähne Ritzel um 10% "schneller" bzw. "schwerer" ist als ein 11er Ritzel.
Die 50 zu 10 Übersetzung von SRAM ist somit identisch zur 55 zu 11 Übersetzung von Shimano. 46 zu 10 ist somit vergleichbar mit 51 zu 11. Das reicht vollkommen für die meisten Hobby-Radsportler.
Tipp: Mit einem Ritzelrechner könnt ihr euch die ganzen Möglichkeiten graphisch darstellen.
Hier ein paar Beispiele (Die Zahlen über den Dreiecken im Rechner wären die Geschwindigkeit bei 90rpm mit 35mm Reifen):
WICHTIG: Man springt selten zwischen den Kettenblättern, um die Zwischengänge zu nutzen. In der Regel bleibt man auf dem Kettenblatt und wechselt es, wenn man auf dem 7-8 Ritzel der entsprechenden Seite ist und weiterhin langsamer bzw. schneller werden möchte.
Bitte die Bilder anklicken zum Vergrößern.
Leichteste Übersetzung: Viele Pässe und steile Berge, hohes Gewicht, niedriges FTP.


Mittlere Übersetzung: Für alles dazwischen.


Schwere Übersetzung: Flache Strecken, hohes Gewicht, niedriges FTP.

2x12 SRAM AXS Optionen
Hier fährt man vorne zwei Kettenblätter (43/30, 46/33, 48/35 oder 50/37) und hinten eine 12-fach Kassette.
Die Kassetten:
10-28 (10-11-12-13-14-15-16-17-19-21-24-28) – Gewicht: 231g Force / 182g Red
10-33 (10-11-12-13-14-15-17-19-21-24-28-33) – Gewicht: 266g Force / 212g Red
10-36 (10-11-12-13-15-17-19-21-24-28-32-36) – Gewicht: 301g Force / 234g Red
Bei der 10-33 Kassette müsst ihr auf das 16er Ritzel verzichten (Bereich 26-27 km/h bzw. 36-37 km/h). Bei der 10-36 auch noch auf das 14er Ritzel (Bereich 39-41 km/h). Dafür kommt bei den leichten Gängen noch was dazu.
1x13 SRAM AXS XPLR Optionen
Hier hat man nur ein Kettenblatt, dafür jedoch mit verschiedenen Größen (38 bis 54 Zähne in 2er-Schritten).
Die 13-fach Kassette:
10-46 (10-11-12-13-15-17-19-21-24-28-32-38-46) – Gewicht: 285g Red / 345g Force / 385g Rival
10-52 (10-11-12-14-16-18-21-24-28-32-37-44-52) – von Garbaruk Gewicht: 345g (Link)
Zum Vergleich – die günstigeren 1x12 SRAM Kassetten:
10-44 (10-11-13-15-17-19-21-24-28-32-38-44) – Gewicht: 390g (SRAM Force XPLR XG-1271)
10-50 (10-12-14-16-18-21-24-28-32-36-42-50) – Gewicht: 445g (SRAM GX Eagle XG-1275)

Insider-Wissen: Leistungsmessung
Auch am Gravel Bike ist für viele die Leistungsmessung wichtig. Hier gibt es bereits zwei Möglichkeiten:
QUARQ Powermeter in der Achse – einseitig
QUARQ Powermeter im Kettenblatt bzw. Spider
– beidseitig

Der QUARQ Leistungsmesser für die SRAM ist günstig, misst sehr genau und ist für alle ambitionierten Athleten ein Muss. Günstiger bekommt man keine hochpräzise Leistungsmessung, die keinen Verschleiß erfährt. Den Leistungsmesser (Spider oder linker Kurbelarm mit Achse) könnt ihr problemlos nachrüsten und auch wieder ausbauen und verkaufen.

Im Gegensatz dazu ist ein Verkauf ohne großen Verlust bei Pedalen nicht möglich. Die Powermeter-Pedale haben einen deutlichen Verschleiß.
Ein Leistungsmesser ist sehr zu empfehlen.

Last Words
Unsere Empfehlungen können nicht alle Umstände berücksichtigen und sollen euch bei der Auswahl helfen. Natürlich gibt es Umstände oder Gründe, die entscheidender sind (z.B. Markentreue, gute Erfahrungen, Bedenken wegen der Umstellung oder die Optik).
Mit unserem Baukasten kannst du dir eine für dich bestmögliche und Preis-Leistung-optimierte Kombination zusammenstellen. Wichtig ist uns, dass du auch in 1-2 Jahren glücklich mit deinem Rennrad und deiner Auswahl bist und nicht denkst: „Ach hätte ich doch ...“.
Sonderwünsche wie SRAM Red Komponenten sind natürlich auch möglich. Fragt uns einfach – die Komponenten kaufen wir alle einzeln und somit sind wir 100% flexibel in der Zusammenstellung.






Kommentare