Gravel Racer: Schaltung und Übersetzung


Das ist in der Tat einer der schwersten Entscheidungen die ihr bei der Zusammenstellung eines Gravel Bikes machen müsst. Viele Auswahlmöglichkeiten könnt ihr nachträglich anpassen oder ändern (Reifenbreite, Lenker, Vorbaulänge, Sattel). Bei der Schaltgruppe legt ihr den ersten Einsatzbereich für euer Bike fest.

Welche Entscheidungen müsst ihr treffen?


  • 1-fach oder 2-fach Kurbel

  • Kassette

  • Elektronische oder mechanische Schaltung

  • SRAM oder Shimano


1-fach oder 2-fach Kurbel

Vorweg muss ich sagen, dass die 1-fach Schaltung ohne Umwerfer zurzeit „In Mode“ ist und an Gravel Bikes zu ca. 80% angeboten wird. Natürlich haben beide Möglichkeiten Vor- und Nachteile und wir wollen keinen Sportler zu einer anderen Meinung bekehren, wenn Sie/Er sich bereits entschieden hat. Hier geht es um eine möglichst objektive Beratung.

Ich denke die meisten Gründe zum Kauf einer 1-fach Schaltung liegen in der Einfachheit und „cleanen“ Optik. Das sind definitiv gültige Vorteile. Die Argumente der geringeren Wartung und Fehlerquelle sind mehr beim Cyclocross und Fahren im Schlamm relevant, denn die Gefahr eines Kettenabwurfes an der Kurbel ist nahezu bei „Null“.

Der geringere Preis und das niedrigere Gewicht bei der 1-fach Schaltung sollten nicht das entscheidende Argument sein. Eine 1-fach Schaltung benötigt normalerweise eine sehr große Kassette, die den Gewichtsvorteil vermindert. Für ein relevant geringes Gewicht wird eine leichte Kassette benötigt. Diese sind teuer und reduzierten den Preis-unterschied (100-150 Euro).

Die mit einer sehr leichten Kassette maximal möglichen Gewichtsreduzierungen sind bei der 1-fach SRAM Schaltung ca. 350g (mit SRAM Red 10-33 Kassette), ca. 160g (mit SRAM XX 10-50 Kassette) und bei Shimano ca. 280g (mit SRAM 11-42 Kassette).

Der Verschleiß sollte kein Grund gegen oder für 1-fach sein. Zwar ist der Kettenschräglauf bei den hohen und tiefen Gängen einer 1-fach Schaltung höher und deutlich zu spüren, jedoch fährt man bei unachtsamer Fahrweise auch mit der 2-fack Kurbel sehr schräge Kombinationen. Bei der 1-fach Kurbel entfällt der Verschleiß der Kette beim Schalten durch den Umwerfer, dafür hat die 2-fach Kurbel auch zwei Kettenblätter auf die der Verschleiß "verteilt" wird.

Mit einer 1-fach Schaltung lässt sich wunderbar „Graveln“. Jedoch ist entweder die Bandbreite reduziert oder die Gangsprünge sind sehr groß. Mit einem der beiden Einschränkungen müsst ihr leben.

Bei 2-fach Schaltungen wird gerne der Vorteil der „Zwischengänge“ angegeben. Das bedeutet zwischen zwei Ritzeln der Kassette könnte man auf das andere Kettenblatt schalten und ein Ritzel wählen, dass zwischen der Ritzeln des anderen Ketteblattes ist. Das ist nur in der Theorie richtig. In der Praxis werdet ihr nicht mehrere Schaltvorgänge inkl. Kettenblattwechsel machen, nur um einen Zwischengang zu finden. Deswegen vergleiche ich besser die Sprünge zwischen den Ritzeln ohne die theoretischen Zwischengänge zu berücksichtigen.

Kleine Gangsprünge sind wichtig bei Geschwindigkeiten die längere Zeit konstant gefahren werden sollen. Das sind in der Regel flache Straßen oder Schotterwege. Hier ist eine ergonomische Drehzahl wichtig (ca. 90-95 rpm). Am Berg ist es nicht so relevant wenn man 70 oder 80 Umdrehungen fährt. Mit großen Gangsprüngen können beim „High Speed Passagen“ im Flachen 85 rpm zu langsam und 100 rpm zu schnell sein. Hier wird eine Kassette mit geringen Gangsprüngen benötigt, wie es die 2-fach Schaltung bietet.

Im Schnitt sind die Gangsprünge bei 2-fach Schaltungen bei 12% (11-34 Kassette), bei 1-fach Schaltungen und geringer Bandbreite der Kassette bei 14% (10-33 Kassette) und hoher Bandbreite bei 16% (10-50 Kassette).


Was bedeutet das und was ist zu empfehlen?


Wie gesagt, 1-fach Schaltungen sind modern und werden auch aufgrund der Optik gerne ver-/gekauft. Sie sind zu empfehlen, wenn du in der Regel alleine fährst und die Geschwindigkeit an den Gang anpassen kannst. Wenn am Berg der eine Gang zu schwer ist und im leichteren Gang die Umdrehungen zu schnell, dann fährst du einfach etwas langsamer.

Des Weiteren ist der fehlende Umwerfer vorteilhaft im schweren Gelände und Cyclocross. Und natürlich für den Biker, dem die Optik und das leicht geringere Gewicht wichtig sind.

Weitere Gründe: vorne keine Kettenklemmer oder Kettenabwürfe, kein Verschalten bei unvermittelten Rampen, kein Schleifen bei ungünstigen Gängen, Handhabung einfacherer.

Wirst du jedoch das Rad auch mit anderen Fahrern bei schnelleren Geschwindigkeiten (am Berg, im Flachen oder auch bergab) einsetzen, dann sind kleinere Gangsprünge und eine große Bandbreite notwendig. Das können wir dir aus der Praxis zu 100% bestätigen.


2-fach ist auch bei einer Dual-Nutzung im Gelände und auf der Straße (ggf. mit einem 2. Laufradsatz) dringend zu empfehlen. Den 2. Laufradsatz könnt ihr mit schmaleren schnellen Reifen und einer kleineren Kassette ausrüsten. Das macht das Rad sehr universell. Für einen Kauf von zwei Lambda Laufradsätzen haben wir ein „Spezialangebot“ im Baukasten.

Ferner erfordert eine Teilnahme bei Gravel-Rennen auch eine 2-fach Kurbel, sofern die Platzierung wichtig ist. Fun-Rides machen natürlich auch mit 1-fach Kurbeln viel Spaß.

In der Praxis gibt es immer mehr 1-fach Fahrer, die sich einen Umwerfer wünschen als 2-fach Fahrer, die darauf dauerhaft verzichten möchten. Deswegen bitten wir euch diese Entscheidung gut zu überlegen. Mit nur einem Blatt an der Kurbel verliert man „strategische“ Schaltoptionen.

Fazit: Je mehr Straße (oder ein anderer fester, ebener Untergrund) und Fahrten mit anderen Sportlern, desto eher 2-fach. Je mehr welliges Gelände und Untergrund bei dem es auf die feine Abstufung der Gänge nicht ankommt, desto eher 1-fach. Wollt ihr euer Gravelrad im Gelände und auf der Straße verwenden, dann empfehlen wir euch 2-fach zu fahren.


Die Kassette bzw. Bandbreite

Ist die Entscheidung zur 1-fach oder 2-fach Schaltung gefallen, könnt ihr euch im geringen Umfang zusätzlich die Abstufung der Kassette aussuchen. Dazu gehört auch die Möglichkeit eine Kassette mit geringem Gewicht montieren zu lassen.

Die Übersetzung im kleinsten Gang sollte bei 1:1 oder leicht geringer sein (Untersetzung). Für schnelles Fahren mit dem Gravel Rad sind die 10er oder 11er Ritzel in der Regel auch mit 40er oder auch 38er Kettenblatt ausreichend.

Beispiele für verschiedene Kassetten der Gruppen (die fett gedruckten Kassetten sind unsere Preis/Leistung Empfehlung):

Shimano GRX 810 2x11-fach Schaltung mit 48/31 Zähne Kurbel:

· SRAM 11-32 Kassette (196g)

· Shimano 11-34 Kassette (355g)

· SRAM 11-36 Kassette (366g)

Shimano GRX 810 1x11-fach Schaltung mit 40 Zähne Kurbel:

· Shimano 11-42 Kassette (401g)

· Shimano 11-46 Kassette (465g)

· SRAM 10-42 Kassette (325g)

· SunRace 10-46 Kassette (502g)

SRAM Force eTap 2x12-fach Schaltung mit 46/33 oder 43/30 Zähne Kurbel:

· SRAM 10-33 Red Kassette (212g)

· SRAM 10-36 Force Kassette (301g)

SRAM Force 1x12-fach Schaltung mit 36 bis 46 Zähne Kurbel:

· SRAM 10-36 Force Kassette (301g)

· SRAM 10-50 Eagle 1275 Kassette (450g)

· SRAM 10-50 Eagle 1295 Kassette (355g)

Diese ist das Ergebnis aus einer umfangreichen Liste und Auswahl der besten Verteilung der Gangsprünge (in %). Zusätzlich sind das Gewicht und der Preis ein Auswahlkriterium. Hier findet ihr die komplette Liste zur Information.


Insider-Wissen Q-Faktor:

Wie gesagt möchten wir unseren Gravel Racer so ähnlich wie möglich zum Rennrad gestalten, um einen täglichen Wechsel zu ermöglichen. Hier spielt auch der Q-Faktor eine Rolle. Der Q-Faktor ist der Abstand der Pedale oder „wie breit die Pedale“ montiert sind. Am Rennrad ist ein Q-Faktor von 145-146mm der Standard und auch ergonomisch das Optimum (Link). MTBs sind bei 175-178mm. Aus unserer Sicht ist das zu viel und kann für den "Knieempfindlichen" Rennradler Knieprobleme erzeugen, wenn er das nicht gewöhnt ist.

Unser Gravel Race Bike hat mit der SRAM Force 46/33 Kurbel 145mm Q-Faktor und ist unsere Empfehlung. Mit der „kleinen“ SRAM Force Wide Kurbel (43/30 Zähne) und allen Shimano GRX Kurbeln sind es 150-151mm, damit hiermit bis 45mm breite Reifen gefahren werden können.

Insider-Wissen Leistungsmessung:

Auch am Gravel Bike ist für viele die Leistungsmessung wichtig.

Hier gibt es bereits mehrere Möglichkeiten.

1. STAGES GRX Kurbel (Link) – 400 Euro - einseitig

2. iQsquare SPD Pedale (Link) – ab 230 Euro – ein-/beidseitig

3. SRAM AXS QUARQ Powermeter Kurbel (Link) – 450 Euro – beidseitig

Am Gravel Bike werden in der Regel MTB Pedale mit SPD Schuhplatten (Link) gefahren. Hierfür gibt es nur Pedale von SRM (1000 Euro) oder die des Kickstarter Unternehmens iQsquare.

Besser geschützt sind jedoch Leistungsmesser in der Kurbel. Die STAGES GRX Kurbel für die Shimano Gruppen misst nur auf der linken Seite und ist noch nicht verfügbar.

Der QUARQ Leistungsmesser für die SRAM 1-fach und 2-fach Gruppen kostet bei uns 450 Euro Aufpreis und ist für alle ambitionierten Athleten ein Muss. Günstiger bekommt man keine hoch präzise Leistungsmessung die keinen Verschleiß erfährt. Den Leistungsmesser (Spider) könnt ihr problemlos nachrüsten und auch wieder ausbauen und für mindestens 350-380 Euro verkaufen.

Im Gegensatz dazu ist ein Verkauf ohne große, Verlust bei Pedalen und Kurbel-Powermeter nicht möglich. Die Powermeter-Pedale haben einen deutlichen Verschleiß. Die Kurbel muss genau zur Gruppe und in der Länge passen und hat mit der Zeit auch Gebrauchsspuren.

Beachtet bitte, dass der QUARQ Leistungsmesser nur für die 46/33 Kurbel mit 107mm Lochkreis verfügbar ist. Die 43/30 Kurbel hat einen 94mm Lochkreis und dafür passt der Leistungsmesser nicht.

Elektronische oder mechanische Schaltung

Vorweg ist es wichtig zu wissen, dass beide Schaltungen perfekt funktionieren. Leider zählt das Argument „elektronisch schaltet besser“ nicht. Ich vergleiche das gerne mit dem Fensterheber im Auto – die mechanische Kurbel funktioniert genau so, ein elektrischer Fensterheber mach jedoch einfach mehr Spaß.


Ein Argument für eine elektronische Schaltung gibt es bei der auf Funk basierenden SRAM eTap Schaltung. Hier entfallen alle mechanischen Züge durch den Lenker und Rahmen oder die Kabel und Verteiler der Di2 Schaltung. Die kabellose Technologie macht das Rad sehr robust und schick.

Die elektronische Schaltung kostet ca. 500-700 Euro mehr als eine mechanische Schaltung. Der Aufpreis wird jedoch beim Wiederverkauf neutralisiert, da du dabei mit Sicherheit für eine elektrische 12-fach Schaltung 500 Euro mehr bekommst als für eine mechanische 11-fach Schaltung. Wer die Anschaffungskosten niedrig halten möchte, der wird natürlich mit einer mechanischen Schaltung auch glücklich und seinen Spaß haben.









SRAM oder Shimano

Wenn ihr jetzt bereits wisst, ob 1-fach / 2-fach und mechanisch / elektronisch könnt ihr die Vorteile der jeweiligen Konzepte von SRAM und Shimano genauer bewerten. Eingefleischte Fans einer Firma können natürlich gerne weiter ihren Favoriten fahren. Das Folgende betrifft den markenoffenen Sportler.


Die Schaltbedienung beider Firmen sind unterschiedlich. Bei Shimano gibt es für den Umwerfer und das Schaltwerk je zwei Hebel/Taster. Bei SRAM je nur einen. Die jeweilige Schaltlogik erlernt man schnell. Das soll kein Hindernisgrund sein.




Elektronische Schaltung

Vorteilhaft bei der elektronischen SRAM Ein-Taster-Schaltung ist, dass man diese auch mit dicken Handschuhen im Winter bedienen kann. Bei der Di2 Schaltung habe ich damit oft Probleme den richtigen Taster zu finden. Ein „Verschalten“ im Gelände ist sehr nervig.

Auch ist die mittels Funk übertragenen Schaltsignale der SRAM deutlich vorteilhafter als die Kabel der Shimano Di2 Schaltung. Hierbei werden Kabel zwischen den Bremsgriffen, Kontrollbox, Umwerfer, Schaltwerk und dem Akku benötigt. Das sind viele Fehlerquellen und führt oft zu Klappern im Rahmen. Zudem hat die elektronische SRAM Schaltung bereits eine 12-fach Kassette. Shimano könnte bald „nachziehen“ und dann ist die teure 11-fach Di2 Schaltung bereits veraltet.

Das Aufladen des Akkus bei SRAM ist einfacher, da dieser schnell abgenommen und an der Steckdose aufgeladen werden kann. Bei Di2 muss das Rennrad zur Steckdose gebracht werden. Das kann bei einem „schlammigen“ Gravel Bike das im Schuppen steht zum Problem werden. Zudem ist bei SRAM die Programmierung und Update über Handy möglich ohne einen weiteren Di2-Bluetooth Adapter kaufen zu müssen.

Preislich unterscheiden sich die elektronischen SRAM und Shimano Gruppen kaum. Die SRAM eTap Schaltung kann einfach und günstig von 1-fach auf 2-fach oder umgekehrt umgewandelt werden. Umwerfer abschrauben und Kettenblätter austauschen – fertig. Das kostet nur 70 Euro für das 1-fach Kettenblatt.

Zusammen gerechnet hat SRAM bei der elektronischen Schaltung, und besonders mit der im Mai 2020 vorgestellten neuen Gravel-Erweiterung, die Nase vorne. Hiermit hast du eine geniale 12-fach Schaltung für dein Gravel Bike, die dir bei jedem Schalten ein Grinsen ins Gesicht zaubert. Die SRAM eTap Schaltung ist mehrfach ausgezeichnet, Testsieger und Innovation des Jahres.

Das sind die Gründe warum wir euch als elektronische Schalt-/Bremsgruppe die SRAM 12-fach eTap Force AXS Gruppe empfehlen. Das ist auch die Gruppe die wir auf unseren Rädern fahren.

Mit den 46/33 Kettenblättern und der 12-fach 10-36 Kassette bist du perfekt für alle Strecken ausgerüstet. Der QUARQ Kurbel Leistungsmesser kostet „nur“ 450 Euro Aufpreis und ist für alle leistungsorientierten Athleten nahezu perfekt. Zudem hast du auch den gleichen Q-Faktor wie auf dem Rennrad was für einen häufigen Radwechsel bei ambitionierten Sportlern vorteilhaft ist.

Die leichte, steife und schwarz matte Carbon-Kurbel sowie schwarze Kassette, elegante flat-top Kette und matt grau/glänzend schwarzen Komponenten passen perfekt zum Rahmen sowie zum Laufrad Design und ist aus unserer Sicht ein wichtiger Punkt für die Freude beim Radfahren. Hier ein Link zu Informationen zur neuen SRAM Gravel-optimierten Schaltung (Link).

Mechanische Schaltung

Ganz klar - hier hat Shimano mit der neuen für Gravel optimierten GRX Gruppe die Nase vorne. Natürlich kannst du auch mit SRAM Force/Rival oder 105/Ultegra Gruppe auf Feld- und Waldwegen fahren. Die GRX macht dabei einfach mehr Sinn und Spaß.

Bei der 2-fach Kurbel sind die 11-fach Kassetten vollkommen ausreichend. Und mit den sehr verschiedenen Kassetten hast du eine breite Auswahl passend für deine Strecken.

Einzigartig sind auch die Zusatzbremshebel für den Oberlenker, die nur mit der GRX Bremse möglich sind. Die beiden zusätzlichen Bremshebel (Frog-Legs) werden direkt neben dem Vorbau montiert. Wer viel und gerne am Oberlenker greift wird das sehr zu schätzen wissen. Hierfür benötigt ihr den Zipp Alu Lenker oder den 42cm X-Wing Aero-Lenker.

Hier eine gute Übersicht über die Vorteile mit der Shimano GRX Gruppe (Link).

Last Words:

Unsere Empfehlungen können nicht alle Umstände berücksichtigen und sollen euch bei der Auswahl helfen. Natürlich gibt es Umstände oder Gründe die entscheidender sind (z.B. Markentreue, gute Erfahrungen, Bedenken wegen der Umstellung oder das Aussehen). Das sind natürlich alles berechtige Gründe. Ebenso die Tatsache, dass du bereits einen Laufradsatz hast, den du als Austausch Laufradsatz mit dem Gravel Bike verwenden möchtest.

Mit unserem Baukasten kannst du dir eine für dich bestmögliche und Preis-Leistung optimierte Kombination zusammenstellen. Wichtig ist uns, dass du auch in 1-2 Jahren glücklich mit deinem Rennrad und deiner Auswahl bist und nicht denkst " Ach hätte ich doch ...".

Sonderwünsche wie Dura Ace oder SRAM Red Komponenten sind natürlich auch möglich. Fragt uns einfach … die Komponenten kaufen wir alle einzeln und somit sind wir 100% flexibel in der Zusammenstellung.



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